Home
fehrgelesen
Im Portrait
Was lesen Sie gerade?
Kurzvorstellungen
Romane
Lyrik/Gedichte
Sachliteratur...
Kinderbücher
Buchhandlungen
Bibliotheken
Literatur in der Region
Extras
Links
Über fehrgelesen
Impressum
Unterstützen
Search for:

fehrgelesen

Das Literaturportal für die Region Ulm/Neu-Ulm

Tipps 2015

 

SchreibgekritzelKerlerSchreibgekritzel
Marco Kerler

Mehr als 60 Gedichte versammelt der Ulmer Lyriker Marco Kerler in seinem Gedichtband Schreibgekritzel und wenn er in dem Gedicht OFF ROAD “dem Mond in die Fresse fährt” oder in SurfBrett “bis zum Dead End am Filmriss streift” dann weiß der Leser, dass liebliche Feiertagslyrik nicht seine Sache ist. Kerlers Metaphern rauschen in Höchstgeschwindigkeit auf Gegensätze zu, wie sie nur bei Nachtfahrten an Autobahnraststätten anzutreffen sind. So sind die Gedichte des jungen Autors stets nahe am lyrischen Puls der Zeit.
Manuela Kinzel, 78 Seiten, 10 €. Erschienen im Februar 2015.

 

Ältere Tipps

 

VerlorenHübelVerloren
Adi Hübel

“Irgendwo - Nirgendwo”, “Herzgestöber”, “Schwere-los”, “Fitzelgedichte”, “Guck” und “Heniger Hemmel” sind die sechs Kapitel überschrieben, in die Adi Hübel ihren mit Bildern der Laupheimer Künstlerin Ursula Sihler angereicherten Gedichtband unterteilt hat. Es ist der dritte Lyrikband der Autorin und es finden sich darin Gedichte über die Jahreszeiten ebenso wie über die Liebe - in hochdeutscher Sprache und auf Schwäbisch, längere Gedichte, kürzere und solche, die nur ein paar Fitzelchen aus anderen Gedichten wiedergeben.
Wiesenburg, 129 Seiten, 11,90 €. Erschienen im Oktober 2011.
Zur Rezension

 

HerzogDietmarHEinband 2 - Die Zeit vielleichtDie Zeit vielleicht - Gedichte 2009-2010
Dietmar H. Herzog

Dietmar H. Herzog, Bildender Künstler, bezieht seit längerem die Weltliteratur in sein bildnerisches Schaffen mit ein. Dies führte dazu, dass er vor ein paar Jahren selbst zu schreiben anfing. In seinem Lyrikband spricht er Naturphänomene an, wobei sein Anliegen weit über die reine Naturbetrachtung hinausgeht. Der Tag, die Nacht, Landschaften oder die Zeit als Lebensabschnitt beschreiben Räume, in denen Veränderungen stattgefunden haben, die als Reflexion des Erlebten wahrgenommen werden. Dabei steht die Bewegung in mehreren Gedichten im Mittelpunkt und wird als eigenständige Kraft angesprochen. Auch der Sprache an sich kommt eine besondere Bedeutung zu, ist sie für Herzog doch ein lebendiger Organismus, der sich dauernd im Wandel befindet. 
Gerhard Hess, 81 Seiten, 14,80 €. Erschienen im Mai 2011.
Zur Rezension

 

UlmerWinkelGedichteGedichte aus dem Ulmer Winkel
Manfred Enderle (Hg.)

Zehn Autoren aus dem Raum Ulm/Neu-Ulm veröffentlichen in dem von Manfred Enderle herausgegebenen Band Gedichte aus dem Ulmer Winkel ihre Gedichte. Darunter sind schwäbische Gedichte von Elisabeth Flott, humorvolle von Leo Leuze, hintergründige von Jörg Neugebauer und auch Gedichte von Adi Hübel und Herausgeber Manfred Enderle fehlen natürlich nicht. Außerdem sind vertreten: Günter Hess, Marco Kerler, Reinhard Kuttler, Nina Neumann und Ulrich Waldmann. Als Dreingabe gibt es noch ein Grußwort von Peter Handke.
Gerhard Hess, 159 Seiten, broschiert, 14,80 €. Erschienen im September 2010.

 

COV_LANGER_FINDELGESICHTER_LFindelgesichter
Christine Langer

Findelgesichter heißt Christine Langers Lyrikband, der überwiegend Naturgedichte enthält, mit Titeln wie Das Weidenkätzchen, Das Unterholz, Zwischenstation oder Über die Lust zu sehen. Anders als viele Lyriker der Gegenwart, scheut sich Christine Langer nicht, den Ablauf der Tages- und Jahreszeiten zu beschreiben und so gelten ihre poetischen Beobachtungen Kranichen und Fichtenbäumen ebenso, wie Knospen, Sonne, Mond und Himmel.
Klöpfer & Meyer, 116 Seiten, broschiert, 16 €. Erschienen im August 2010. 

 

WolkenNeugebauerDie Stille bricht aus den Wolken
Jörg Neugebauer

Die Stille bricht aus den Wolken heißt der neue Gedichtband von Jörg Neugebauer. Es ist der erste Lyrikband den Neugebauer im Verlag Silver Horse Edition, einem kleinen Verlag im niederbayerischen Marklkofen veröffentlicht. Über den neuen Lyrikband Neugebauers schreibt der Verlag: “Seine Texte erreichen oft jede gewünschte Balance aus Leichtigkeit und Schwere, die ein gutes Gedicht ausmacht... Es sind kluge, oft weise, immer aber suchende und findende Texte über Menschen, über das Leben an sich, über kluge und dumme Situationen”.
Silver Horse Edition, 40 Seiten, 6,80 €. Erschienen im Juli 2010.

 

AdiHübelVersprechenVersprechen
Adi Hübel

Ihre Lyrik nimmt uns hinein in die Gefühlswelt von Glück und Versagen, aber auch von heiteren Reisebetrachtungen und naturhaftem Erleben. Überraschend sind die beiden Kapitel: Einwortgedichte und Fitzelgedichte, die mit feinem Humor kleine und doch überaus wichtige Momente des Lebens beleuchten. Einige wenige Gedichte befassen sich in schwäbischem Dialekt mit dem Lauf der Jahreszeiten.
Wiesenburg, 143 Seiten, 11,90 €. Erschienen im März 2010.
Zur Rezension

 

Cover_Handyhaikuhandyhaiku
Oliver Bendel

Handyhaikus sind Haikus über das Handy und für das Handy. Sie können auf dem Handy gespeichert und gelesen und über das Handy verschickt werden. Oliver Bendels Handyhaikus erzählen von unserer technifizierten Zeit, fangen unsere mobile Welt ein, lassen künstliche Kreaturen und Maschinenmenschen auftauchen, spiegeln die Handyroman-Figur Handygirl, Handyavatar und Superheldin zugleich, und andere Figuren seiner Romane. Sie knüpfen an eine Tradition an und erfinden ihre eigene.
Hamburger Haiku Verlag, 112, Seiten, 12,90 €. Erschienen im März 2010.
 

LichtrisseLangerLichtrisse
Christine Langer

Noch vor Abschluss des Gedichtbands wurde Christine Langer im November 2006 mit dem Förderpreis für Lyrik der Internationalen Bodenseekonferenz ausgezeichnet. Die Begründung der Jury lautete: “Trotz der wohl schon zu allen Zeiten und von unzähligen Dichtern reichlich gesuchten Annäherung an Natur und Jahreszeiten, überzeugt bei Christine Langer ein unverkennbar eigener lyrischer Ton, eine ganz eigenständige Suche nach unserem Verhältnis zur sich dauernd wandelnden Natur im Tages- und Jahresverlauf. Diese Lyrik überzeugt durch einen unaufgeregten Duktus, scheint fragil und unerschütterlich zugleich, ist geprägt von einem ruhig fließenden Rhythmus, der genug Zeit läßt für eigene Erkundungen und Reflexionen in den von der Lyrikerin entworfenen Räumen samt deren trefflichem Ambiente.”
Kloepfer &Meyer, 116 Seiten, 16 €. Erschienen im Februar 2007.

 

SommerLiebeAdiHübelDer Sommer meiner Liebe
Adi Hübel

Der Sommer meiner Liebe ist der erste Gedichtband der Ulmer Regisseurin und Autorin Adi Hübel, nachdem sei bereits die Erzählung Ein kleines, leichtes Glück veröffentlicht hatte. Die Gedichte - sie tragen Titel wie Sommerliebe oder Reigen - widmen sich den unabweisbaren Fragen menschlichen Lebens: der Sehnsucht, der Liebe und dem Tod.
Wiesenburg, 128 Seiten, 11,90 €. Erschienen im Juli 2008.

 

NeugebauerBrüllendeApparateBrüllende Apparate
Jörg Neugebauer

Stich mich heißt eines der Gedichte in Jörg Neugebauers Gedichtband Brüllende Apparate. Im Verlagsprospekt heißt es dazu: “Gelassen und ironisch ortet Neugebauer in diesen Gedichten den Menschen der neuesten Zeit, krankend an seiner Fortgeschrittenheit. Eine Warnung in Versen”. Mit Illustrationen von Sabine Geier-Leisch.
Friedrich Haller Verlag, 78 Seiten, 8,00 €. Erschienen im November 2004.

 

 

Mundart/Humoristisches

 

SchwäbischeLimericksCoverRääse Weiber
Wilhelm Bolkart

S räße Weib vo Bad Wimpfa, d jonge Räse vo Schmiecha und zahlreiche weitere räse Damen bedichtet Wilhelm Bolkart in seinem Buch rääse Weiber. 140 limerickartige Verse in Schwäbisch mit hochdeutscher Übersetzung sind auf diese Weise zusammengekommen. Und was tun rääse Weiber so? Nun, zum Beispiel “ihran Ma emmer schimpfa”. Vielleicht ist das auch nötig, denn mit den Partnern scheint es auch nicht weit her zu sein, d jonge Räse vo Schmiecha jedenfalls “hod als Freind no an räsra Siacha”. 
C & S, 64 Seiten, 6,80 €. Erschienen im November 2010.
Zur Rezension

 

zurück